Zentrale Verwaltung

Übersicht

Die Geräte der Cyberoam Central Console (CCC) bieten die Flexibilität der CCC-Hardwaregeräte und virtuellen CCC-Geräte für zentrales Sicherheitsmanagement über verteilte Cyberoam UTM-Geräte, um das Höchstmaß an Sicherheit für MSSPs und große Unternehmen gewährleisten zu können. Mit Layer 8 identitätsbasierten Richtlinien und zentralen Berichten und Warnhinweisen bieten die CCC-Geräte (Hardware und virtuell) granulare Sicherheit und Transparenz für entfernte Zweigstellen weltweit.

CCC-Hardwaregeräte

  • Bieten zentrale Verwaltung und Überwachung in großen Unternehmen, MSSPs
  • Erfüllen die Anforderungen von 15 bis 1.000 Cyberoam Netzwerksicherheitslösungen

Virtuelle CCC-Geräte

  • Virtuelle CCC-Geräte unterstützen VMware und Hyper-V Virtualisierungsplattformen
  • Bieten denselben vollen Funktionsumfang wie CCC-Hardwaregeräte
  • Kein Bedarf an dedizierter Hardware, geringere Gesamtbetriebskosten, einfachere zukünftige Upgrades für Benutzer

Features

Zentrale Richtlinienverwaltung & Sicherheitsupdates – CCC vereinfacht das Sicherheitsmanagement, da Richtlinien an einem zentralen Ort erstellt, implementiert und abonniert werden können. Außerdem können Signaturupdates für Cyberoam Netzwerksicherheitslösungen in Zweigstellen und Kundenbüros für alle Sicherheitsfunktionen wie Firewall, IPS (Intrusion Prevention System), Anti-Virus-Scanner uvm. bereitgestellt werden. Das ermöglicht Schutz in Echtzeit vor Zero-Hour-Bedrohungen in Unternehmen und verkürzt die Antwortzeiten bei neu erkannten Bedrohungen in MSSP-Netzwerken mit mehreren Benutzern.

CCC stellt die zentrale Richtlinienimplementierung über eine einzige, webbasierte Benutzeroberfläche für alle Sicherheitsfunktionen sicher, vereinfacht das Sicherheitsmanagement und gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit an allen Kundenstandorten sowie entfernten Büros auch dann, wenn keine technischen Ressourcen an diesen Standorten vorhanden sind. Die Aktualisierung von Regeln und Richtlinien kann zentral für einzelne Geräte oder ganze Gruppen von Netzwerksicherheitsgeräten geplant werden.

Gruppenbasierte Verwaltung – CCC bietet die Flexibilität, die Sicherheit für verschiedene Büros und Kunden zu verwalten. Sicherheitsgeräte können basierend auf verschiedenen Merkmalen gruppiert werden: geografischer Standort, Modell der Cyberoam Netzwerksicherheitslösung, Firmware-Version, Unternehmen (besonders für MSSPs) und Service-Abos. Ausgestattet mit Web 2.0-Vorteilen liefern die dynamischen CCC-Ansichten über das Dashboard Informationen auf einen Blick, die beim Verwalten, Suchen und Sortieren der Geräte nach Firmware-Version, Gerätemodell und anderen Kriterien helfen. Dies ermöglicht schnelle Überwachung und kurze Reaktionszeiten. CCC bietet die flexible Möglichkeit, die Geräteansicht auf dem Dashboard nach benutzerdefinierten Suchkriterien zu sortieren.

Rollenbasierte Administratoreinstellungen – Mit CCC können Unternehmen und MSSPs die rollenbasierte Administration für CCC-Hardware und virtuelle Geräte sowie individuelle Cyberoam Sicherheitslösungen und Gruppen von Cyberoam Sicherheitslösungen einrichten.

Warnhinweise und Prüfungsprotokolle – Der Log Viewer von CCC stellt Protokolle und Ansichten der Aktionen von Administratoren auf der CCC sowie verteilter Cyberoam Netzwerksicherheitslösungen bereit. Dies unterstützt die Analyse sowie Einhaltung von Vorschriften und protokolliert durchgeführte Aktivitäten in verteilten Netzwerken.

Warnhinweise per E-Mail können für einzelne oder ganze Gruppen von Cyberoam Sicherheitsgeräten in Zweigstellen und Kundenbüros basierend auf Ablaufdaten von Abo-Modulen, übermäßiger Festplattennutzung, IPS und übermäßig vielen Virusbedrohungen, bedenklichen Suchtreffern im Internet und anderen Parametern eingerichtet werden. Dank der CCC-Funktion zur Einrichtung von Warnhinweisen können Unternehmen und MSSPs Fehlalarme reduzieren. Administratoren können im System festlegen, dass bei einer CPU-Nutzung von über 90 % über einen bestimmten Zeitraum (z. B. 20 Minuten) ein Warnhinweis ausgegeben wird – ansonsten wird ein Hinweis und somit ggf. ein Fehlalarm ausgelöst, wenn die Spitzenlast kurzzeitig 90 % beträgt.

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